Kein Weihnachtsgeld für Bedürftige
Das Sozialforum Amper und die Initiative ALoG Treff FFB sandten einen Brief an das Landratsamt und an die Bürgermeister des Landkreises, baten um einen Weihnachts-Bonus für Hartz IV- und Sozialhilfeempfänger, um ihnen ein menschenwürdiges Weihnachtsfest zu ermöglichen.
Den Antworten einiger Bürgermeister ist zu entnehmen, dass sie nicht abgeneigt sind. Seltsamerweise bitten sie jedoch um die Namen der Bedürftigen. Dass das Sozialforum darüber keine Kartei führt, sollte ihnen einigermaßen klar sein. Wenn ihre eigenen Sozialämter sie nicht hat, müssen sie sich an die ARGE wenden. Darauf kommt eigentlich jeder Mensch.
Das Landratsamt (Kreistag und Landrat) reagierte ablehnend. Der Kreis sei dafür "organisatorisch" nicht zuständig, hätte auch kein Geld dafür. "Wir können nicht einfach 600 000 Euro ausgeben", meinte Landrat Karmasin. Bürgermeister Kellerer von Bruck ebenso, die Stadt habe: "... schlicht kein Geld." Mit "einem Spendenkonto" (so die SZ) würde er aber in Not geratenen Bürgern helfen.
An anderer Stelle in der gleichen FFB-SZ-Ausgabe vom 13.12.2007 äußerte er sich hoch erfreut über die schnell steigenden Steuereinnahmen der Stadt.
Im Kreisausschuss hatte die SPD den Antrag vorgebracht, der von den Grünen mit unterstützt wurde. Die Mehrheit lehnte ab. Ebenso erging es ihr mit dem Antrag, die Arbeitslosengeld-Sätze zu überprüfen. Die Grünen raten, den Antrag in den einzelnen Gemeinden zu stellen.
Den Antworten einiger Bürgermeister ist zu entnehmen, dass sie nicht abgeneigt sind. Seltsamerweise bitten sie jedoch um die Namen der Bedürftigen. Dass das Sozialforum darüber keine Kartei führt, sollte ihnen einigermaßen klar sein. Wenn ihre eigenen Sozialämter sie nicht hat, müssen sie sich an die ARGE wenden. Darauf kommt eigentlich jeder Mensch.
Das Landratsamt (Kreistag und Landrat) reagierte ablehnend. Der Kreis sei dafür "organisatorisch" nicht zuständig, hätte auch kein Geld dafür. "Wir können nicht einfach 600 000 Euro ausgeben", meinte Landrat Karmasin. Bürgermeister Kellerer von Bruck ebenso, die Stadt habe: "... schlicht kein Geld." Mit "einem Spendenkonto" (so die SZ) würde er aber in Not geratenen Bürgern helfen.
An anderer Stelle in der gleichen FFB-SZ-Ausgabe vom 13.12.2007 äußerte er sich hoch erfreut über die schnell steigenden Steuereinnahmen der Stadt.
Im Kreisausschuss hatte die SPD den Antrag vorgebracht, der von den Grünen mit unterstützt wurde. Die Mehrheit lehnte ab. Ebenso erging es ihr mit dem Antrag, die Arbeitslosengeld-Sätze zu überprüfen. Die Grünen raten, den Antrag in den einzelnen Gemeinden zu stellen.
Journal - 13. Dez, 15:18
