Gesundheit der Mitarbeiter missachtet
Dass die Gröbenzeller Bücherei mit Giftstoffen belastet sein könnte, war schon vor Jahren der Verdacht. Messungen ergaben angeblich nichts. Neue Messungen ergaben nun hohe Belastungen - nanu?
Die Büchereimitarbeiter klagen schon lange, und vor allem der Kinderbereich steckt voller giftiger Ausdünstungen! Bürgermeister Rubenbauer meinte dazu: "Man kam nicht auf die Idee, dass Schadstoffe vorhanden sind". Oh doch, viele dachten daran, nur die Gemeindeverwaltung kümmerte sich nicht ausreichend um die Gesundheitsbelange ihrer Mitarbeiter, allen voran die Bürgermeister Bernd Rieder und sein Nachfolger Dieter Rubenbauer - also die sogenannten Chefs und Meister mit der sogenannten Entscheidungs- und Richtungskompetenz. Gemeinderat Martin Runge berichtete davon, die Mitarbeiter seien statt dessen angehalten worden, selbst Analysen machen zu lassen.
Diese teilweise undurchschaubaren Enthüllungen in der Gemeinderatssitzung vom Donnerstag, 21.2.2008 endeten mit dem Hinweis der Süddeutschen Zeitung darauf, "mittlerweile sind in der Bücherei Materialproben entnommen und untersucht worden. Die Ergebnisse liegen der Gemeinde seit vergangener Woche vor, sind aber noch nicht ausgewertet worden."
Zu recht kritisierte M. Runge die Informationspolitik der Gemeinde. Wieder einmal zeigt sich, wie abgehoben von den Informations- und nun sogar den Gesundheitsbelangen der eigenen Bevölkerung Gemeindeverwaltungen handeln, wenn sie Interessenvertretung als Geheimsache einstufen und keiner demokratischen Kontrolle unterliegen.
Die Büchereimitarbeiter klagen schon lange, und vor allem der Kinderbereich steckt voller giftiger Ausdünstungen! Bürgermeister Rubenbauer meinte dazu: "Man kam nicht auf die Idee, dass Schadstoffe vorhanden sind". Oh doch, viele dachten daran, nur die Gemeindeverwaltung kümmerte sich nicht ausreichend um die Gesundheitsbelange ihrer Mitarbeiter, allen voran die Bürgermeister Bernd Rieder und sein Nachfolger Dieter Rubenbauer - also die sogenannten Chefs und Meister mit der sogenannten Entscheidungs- und Richtungskompetenz. Gemeinderat Martin Runge berichtete davon, die Mitarbeiter seien statt dessen angehalten worden, selbst Analysen machen zu lassen.
Diese teilweise undurchschaubaren Enthüllungen in der Gemeinderatssitzung vom Donnerstag, 21.2.2008 endeten mit dem Hinweis der Süddeutschen Zeitung darauf, "mittlerweile sind in der Bücherei Materialproben entnommen und untersucht worden. Die Ergebnisse liegen der Gemeinde seit vergangener Woche vor, sind aber noch nicht ausgewertet worden."
Zu recht kritisierte M. Runge die Informationspolitik der Gemeinde. Wieder einmal zeigt sich, wie abgehoben von den Informations- und nun sogar den Gesundheitsbelangen der eigenen Bevölkerung Gemeindeverwaltungen handeln, wenn sie Interessenvertretung als Geheimsache einstufen und keiner demokratischen Kontrolle unterliegen.
Journal - 23. Feb, 18:11
